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Edlef Jessen "Der Norden verliert an Gewicht" NWZ v. 27.01.15

In meinen Aufzeichnungen "Leute von gestern und heute - 60 Jahre Zeitgeschichte im Zeitraffer" habe ich folgenden Nachtrag eingebracht:

"Der Norden verliert an Gewicht"
lautet die Überschrift über das Ausscheiden des langjährigen BTB-Vorsitzenen Edlef Jessen. Meine Anmerkungen dazu: Nach meinen über 40jährigen Erfahrungen war Edlef neben Hannes Schalt eine gute und wichtige Person für unseren Ortsteil Blexen. Ich teile seine Ansichten in diesem Bericht und auch seine Meinung über den Grund der Misere, dass die derzeitige Zusammensetzung des Stadtrates eine wichtige Ursache ist. Ich setze sogar noch etwas drauf: Der Verandtschaftsfilz in Blexen (...) hinterlies negative und bei Wahlen positive Spuren in Blexen durch einen starken Blexer Verein zu deren persönlichen Nutzen: die SG Blexen!

Der Kirchturm
27.1.15 17:33


Blexer Bahn

NWZ, Freitag 21.11.14 und Bericht Seite33
Hoffnung auf Bahnprojekt lebt weiter

Nordenham. Die Stadt Nordenham hat die Idee, die seit Jahren ungenutzte Bahnstrecke nach Blexen wiederzubeleben, noch nicht aufgegeben. Bürgermeister Hans Francksen erhofft sich von dem Projekt wichtige Anreize für Industrieansiedlungen

Siehe hierzu Eintrag vom 14.11.2011 auf diesen Seiten ...
21.11.14 14:41


Vorwort für gesammelte E-Mails und sonstige Niederschriften

Vorworte

Im Vorwort des Buches über Herrmann Allmers (Marschendichter) „Briefwechsel mit bremischen Freunden“ wird erwähnt, dass Allmers vom Bildhauer Didrich Knopp belehrt wird, keine Interna mehr auf Postkarten zu schreiben, denn deren Inhalt sei schon ‚herum’, bevor die Karte das Postamt verlässt . Es gab viele große Briefschreiber im 19. Jahrhundert. Die handschriftlichern Nachweise der Dichter, Denker und Kunstfreunde wurden in Nachlässen überliefert. Sie geben einen einmaligen Einblick in die Kultur- und Alltagsgeschichte wieder. In der heutigen schnelllebigen Zeit geht aber auch sehr vieles aus dem privaten und persönlichen Bereich verloren. Ein Knopfdruck auf den „Papierkorb“ genügt, und schnell sind Aufzeichnungen verloren. Festplatten oder andere Speichermöglichkeiten landen mit vielen Bildern und Daten auf dem riesigen Schrotthaufen der elektronischen Bauteile. Allenfalls „Edelmetalle“ werden der Wiederverwertung zugeführt. Das „geistige Gedankengut“ aber verschwindet für immer.

Ich habe nun rund 150 Jahre später über die schnellste und weltweite Verbreitung per E-Mail gezielt für Verwirrungen gesorgt und war einer der ersten „Blogger“. Spätere Leser dieser meiner E-Mails, Briefen und Notizen sollen wohl ihre Freude daran haben. Ein Vergleich mit damals ist jedoch abwegig. Sicher hätte der eine oder andere Dichter und Denker aus vergangener Zeit seine Freude gehabt, sich so verbreiten zu können.

Die Empfänger meiner Mails sind gegenwärtig noch bekannt, aber die Geschichte wird sie in naher Zukunft ebenfalls ausgelöscht haben. Einige mussten unseren Globus schon verlassen. Auch wir werden folgen. Die meisten hinterlassen keine Spuren. Das wollte ich für mich ändern. Zwar bringe ich nur einen Teil meiner dokumentierten Unterlagen zum Abdruck. Der Leser dieser Notizen wird aber trotzdem ins Staunen versetzt werden.

Von den versandten Mails ist nur ein kleiner Teil eingebracht. Auf die umfangreichen und ausführlichen Anlagen habe ich in dieser Zusammenstellung verzichtet. Sie tauchen teilweise in anderen Zusammenfassungen auf.

Dieser Ausdruck gibt den Stand bis November 2011 wieder. Änderungen und erläuternde Fußnoten werden nach und nach ergänzt.

...

Dieses Vorwort ist den treuen Besuchern meiner "Kirchturmnachrichten" gewidmet. Neugierig geworden?
6.11.14 16:47


1225 Jahre Blexen

Ich habe Bilder, Dias, Filme, Videos von der 1200-Jahr-Feier. Wer hat Interesse an einer Digitalisierung? Bitte melden. Es sind Aufnahmen dabei, die noch niemand gesehen hat. Umzüge, Völkerballwettkämpfe, Spiele "Mit und in Grenzen", Dorfgemeinschaftsleben usw. dabei.

Der Kirchturm
16.5.14 20:05


Leserbrief von Urthe Gebauer, NWZ 14.03.14

Familienangebote statt Indusrie für Blexen
Betrifft: "Wenig Interesse an Blexer Bauplätzen", Bericht über Planungen der Stadt für ein Baugebiet in der NWZ-Ausgabe vom 6. März

Es gibt wenig Interessse an Bauplätzen in Blexen - wen wundert's? Zu glauben, die Ansiedlung von Industriebetrieben wie Steelwind sorge für eine "Sogwirkung" und eine besondere Nachfrage an Bauplätzen im Ort, grenzt an Naivität.
Welche Vorzüge bietet Blexen denn gegenüber anderen Wohnorten wie Nordenham oder Abbehausen? Wer sich bisher an der idyllischen Weserlage erfreut hat, muss sich zukünftig wohl mit einer bis an die Dorfgrenze ausbreitenden Industrialisierung anfreunden.
Der von der Stadtverwaltung gegründete Arbeitskreis Sozial- und Bildungsstruktur hat zudem im letzten Jahr mit einer wenig fundierten Empfehlung zur Nordenhamer Grundschullandschaft den Schulstandort Blexen öffentlich in Frage und somit Blexen als möglichen Wohnort für junge Familien ins Abseits gestellt.
Wer in Blexen arbeitet und über finanzielle Mittel für einen Hausbau oder -kauf verfügt, kann sich in der Regel auch ein Auto leisten und wird wahrscheinlich eine Fahrtzeit von zehn bis 15 Minuten in Kauf nehmen, um von einem attraktiveren Wohnort mit genügender Infrastruktur zur Arbeitsstätte zu gelangen.
Blexen als Alternativwohnort wird wohl nur dann in Betracht kommen, wenn die Diskussion um den Schulstandort Blexen sofort beendet wird, die Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe moderat erfolgt, wohnortnahe Sport- und Freizeitstätten erhalten bleiben und die Maßnahmen zur Dorferneuerung möglichst schnell umgesetzt werden.

Urthe Gebauer Blexen

Kirchturmkommentar: Diesem Leserbrief ist nichts hinzuzufügen. Leider gehören Leserbriefe schon nach wenigen Tagen zur Makulatur. Wir sollten die Diskussion über den Schulstandort Blexen im Auge behalten!
14.3.14 19:44


Leserbrief NWZ 25.09.13, Volker Finn, Nordenham

"Medizinische Versorgung bleibt auf der Strecke

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dasss hier nur noch privatwirtschaftliche Interessen verfolgt werden und die medizinische Versorgung völlig auf der Strecke bleibt. Offenbar hat die Klinikfirma Rhön das Interessse an dem ganzen Deal verlorgen, weil man (erst) jetzt merkt, dasss diese Klinik offenbar nicht lukrativ betrieben werden kann. Geld haben die Leute ja nicht verloren, denn bisher wurde nur das Geld des Landkreises ausgegeben.
Insofern trägt der Landkreis auch Schuld, denn er hat zugelassen, dass Rhön erstmal mit fremdem Geld anfängt. Die Reihenfolge war einfach falsch. Deswegen überlässt Rhön das weitere Vorgehen der katholischen Hospitalgeselllschaft. So zieht man sich aus der Verantwortung heraus nach dem Motto: "Lass die doch machen, was sie wollen."
Und was wollen die? Ihre bestehende Klinik in Varel unterstützen. Sollen doch die Patienten aus Butjadingen nach Varel gehen. Die können weitere Patienten gebrauchen. Es ist absolut unlogisch, die völlig unglücklich liegende Klinik in Brake aufzupumpen. Sie liegt am Rande des Bedarsfelds, mitten in der Stadt, ohne direkte Anbindung nach außen und nahe bei der Konkurrenz von Bremer Kliniken.
Sie hat keinn Platz für weitere Parkplätze und erst recht nicht für einen Hubschrauberlandeplatz. Für Patienten aus Nordenham und Butjadingen verlängern sich die Anfahrtzeiten erheblich.
Esenshamm liegt idealerweise praktisch genau in der Mitte des Bedarfsfeldes, direkt an allen Versorgungsstraßen ohne störendes Wohnumfeld, hat genügend Platz zum Parken und Landen und verkürzt die Anfahrten für alle Patienten, egal woher sie kommen.
Außerdem wurde der Neubau wohl nach neuesten Erkenntnisssen und Bedürfnisssen für eine Klinik erstelllt. Es wäre sträflicher Leichtsinn, die einzige Klinik in dieser Region inmitten einer Stadt ohne vernünftige Inrastruktur zu installieren. Es gibt überhaupt keinen Sinn für einen Standort in Brake.
Jetzt ist die Politik gefordert. Man darf doch nicht zulasssen, dass die medizinische Versorgung einer Region den privaten Interessen von Unternehmern geopfert wird. Das ist ein Thema von öffentlichem Interesse. (...)"

Anmerkung: 90 Prozent aller Leserbriefe befürworten Esenshamm!
Deshalb habe ich diesen Leserbrief ohne Kürzungen übernommen, da er inhaltlich alle Entscheidungspunkte enthält. Ich hoffe, im Sinne von Herrn Finn gehandelt zu haben. Siehe auch Momentaufnahme eines Rettungshubschraubers auf diesen Seiten!

Der Kirchturm
25.9.13 13:37


Siedlergemeinschaft Nordenham vor der Auflösung

Wie meldete der Kirchturm vor einiger Zeit?

Wer keine Vergangenheit hat, hat auch keine Zukunft.

Wer nicht wöchentlich in der Öffentlichkeit erscheint, hat auch keine "Geschichte", weil der Stoff für eine notwendige PR fehlt.
Also lebt man nur noch von der Substanz und ehrt sich selbst.
11.12.12 17:07


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