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Vor dem Wahltag lag der letzte „Blexer Blitz“
- man glaubt es kaum, es ist kein Witz –
im Zeitungsfach mit etwas Poesie:
„Wir Sozialdemokraten können nicht hexen, ...“
Das stimmt sogar für die aus Blexen!
Und siehe da, alle sind sie nun Mitglied im „Kirchbauverein“,
da fragt sich der Kirchturm: „Wie kann so etwas sein?“
Sollte also der Norden im Rathaus stark vertreten sein,
dann werft doch bitte die Sitzungsgelder in die Kirchbaukasse hinein!
Leider ist es mit den Sitzungsgeldern nichts geworden
bei den Strategen aus dem Stadtnorden!

Und jetzt im Januar, das ist doch wirklich toll,
die Kasse ist nun plötzlich voll!
Mit der Verschönerungskur hat man schon begonnen,
der "Kirchturm" hat erneut gewonnen.

Der "Lotse" hat nun eingesehen und verzichtet,
deswegen werden diese Beiträge in der Öffentlichkeit bald vernichtet!
Die eingesparten 1000 Euro sollte man aber nicht in der Kreiskasse verschwinden lassen,
die Spatzen würden lieber pfeifen auf allen Gassen:
"Lieber Herr Landrat, spende das Geld den Blexer Bürgern
und nicht den Genossen,
denn sie waren es, die die Böcke geschossen!"

Der Ruf des Geistes aus der "Papenkuhle" Grund,
ließ die Genossen blicken in den Schlund.
Hier liegt ein Schatz aus längst vergangener Zeit!
Geht nach der Mär, und seid bereit!
Holt ihn heraus aus dem gurgelnden Schlamm,
aber steht weiter loyal euren Beratern gegenüber stramm.

Noch nie in den vielen hundert Jahren war der Teich leer -
drum eilten sie herbei, und glaubten an die Mär!
Die Genossen näherten sich mit Respekt -
da ward der Spuk auf einmal weg!

Der Kirchturm hat die Mär verbreitet, rasant und fix:
da füllten die Genossen den Beutel - nullkommanix!
Er dankt dafür und freut sich mächtig,
wenn man so für die Bürger Einsatz zeigt, dann ist das prächtig.

Der Kirchturm wird nun diese gute Tat verbreiten,
und um die andere Spende braucht man sich dann nicht mehr zu sorgen -
den kleinen Rest kann man sich dann auch noch bei der Sparkasse borgen.
Schon wieder sind vom "Unbekannten" 500 Euro eingegangen,
um die weitere Finanzierung muss man nicht mehr bangen.
Wollt ihr den neuen Mann nach Hannover schicken,
dann müsst ihr alle den Geldbeutel zücken.

Die KZW hatte in diesem Monat Februar anno 2007
einiges über Blexen und die Genossen geschrieben!
Zur JHV, der Kirchturm hatte es längst gewusst, ei, ei -
erschien ein großes "Konterfei".
Mehr ist dazu wohl nicht zu berichten,
die Zukunft wird schon bald auch dieses Vorgehen belichten!

Diese Geschichte soll Euch eine Lehre sein,
einen alten „Haasen“ legt man so leicht nicht herein.
Er hat diese Geschichte auch für die Geschichte niedergeschrieben,
für alle Chronisten, die solche Geschichten lieben!

Es bleibt zum Schluss die Moral von dieser Geschicht’,
Hinterhältigkeiten lohnen und bezahlen sich nicht!
Vielleicht kehrt doch Reue und Vernunft in 2007 noch ein,
werft also bitte die Vereinbarung in den Postkasten hinein.
Gebt eurem Berater in Hannover kräftig die Sporen,
damit er rot wird über beide Ohren!
Der Kirchturm wird dann keine Öffentlichkeitsarbeit mehr betreiben,
so könnten wir weiter gute Freunde bleiben.
Jedoch, solltet ihr Unwahrheiten verbreiten,
trifft Euch der Fluch des Geistes aus der Papenkuhle,
... (:-))

Die Zeilen sind zum Teil schon Schnee von gestern,
ich möchte auch nicht weiter lästern.
Deshalb hab' ich noch eine Bitte,
bremst die Wortführer aus Eurer Mitte.
Dem Mann in Hannover gebt ein Zeichen,
er sollte die Hand zum Frieden reichen!

Im Dorfgemeinschaftsleben gibt es viel zu tun,
sammelt Sträucher, Müll und dergleichen mehr,
haltet zusammen, wie bisher!
Der Teichgeist wird es euch dann danken,
jedoch überschreitet keine Schranken!
Investigative Magazine warten schon lange auf die Geschichten,
die man über euch und Blexen kann berichten!
Das soll aber wohl im Interesse aller nicht sein,
drum die letzte Mahnung: "Ach, lasst es sein!"

40 Jahre Blexer Geschichte kommen nun in große Kisten
- von jedem Verein sind bewegte Bilder wahre Leckerbissen,
wer sie nicht kennt, kann sie auch nicht vermissen.
Sie tauchen wohl noch einmal auf für nachfolgende Chronisten
es gibt im Kirchbauverein dann sicher wieder gute Christen.
Was in der letzten Zeit abgelaufen ist,
das war nun wirklich großer Mist.
(Gilt nur für einige Strategen mit dem Parteibuch)



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